LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum
Fachklinik
Nordrhein-Westfalen

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum
Heithofer Allee 64
59071 Hamm

Fax: 02381 893 1001
Telefon: 02381 893 1000

lwl-klinik.hamm@wkp-lwl.org
www.drug-out.de



Christian Stadler
02381 893 5010
LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik. Klinik mit 110 stationären Betten, 48 tagesklinischen Betten und 20 Rehabilitationsbetten Sucht. Der Suchtbereich umfaßt eine Entzugsstation, eine Doppeldiagnosestation, eine Entwöhnungsstation (Rehabilitation und integrierter Adaption) und eine Suchtambulanz. Der Entwöhungsbereich nimmt auch junge Erwachsene auf. Die Klinik unterhält Institutsambulanzen und Tageskliniken im Versorgungsgebiet. Träger ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Die LWL-Klinik bietet die Behandlung von Störungen der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus den Kreisen Gütersloh, Soest, Unna und Warendorf sowie der Stadt Hamm an und ist in diesem Bereich für Notfälle zuständig. Im Einzugsgebiet wohnen 1,5 Millionen Menschen. Nach entsprechender Abstimmung können selbstverständlich auch Patienten von außerhalb aufgenommen werden. Insbesondere der Suchtbereich versorgt überegional.
In Hamm erwartet Sie hohe Fachlichkeit mit Innovationskraft. Unsere Klinik ist unter anderem Ausgangspunkt der Psychomotorik in Deutschland. Auch die jugendpsychiatrische Suchtbehandlung ist eines unserer seit langen Jahren bestehenden Spezialangebote. Diese und sämtliche andere Angebote sind ganz auf die Bedürfnisse und Themen unserer Patienten ausgerichtet. Die Zufriedenheit unserer Patienten mit dem Ablauf und den Ergebnissen unserer Behandlung ist für uns richtungsweisender Maßstab auf dem Weg zu immer weiteren Verbesserungen.
deQus und KTQ
40
Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann
Dr. Moritz Noack (Oberarzt / Bereichsleitung); Dogan Kaya-Heinlein (Therapeutische Leitung Reha)
Dr. Moritz Noack
Peter Eltrop
Alkohol, Illegale Drogen, Medikamente, Pathologisches Glücksspiel, Mehrfachabhängigkeit, Crystal/Amphetamine

Der Suchtbereich umfaßt eine Station für qualifizierten Entzug, eine Station für Sucht und komorbide psychiatrische Erkrankungen (Doppeldiagnosenstation) und eine Entwöhungsstation plus Adaption. Zudem existiert eine Suchtambulanz.

Psychose, Persönlichkeitsstörung, Depression, Angststörung, Trauma, ADHS, Nikotinabhängigkeit, Kaufsucht, Internetsucht
buss
Gemischte Einrichtung
Jugendliche
Türkisch
Patienten sollten die deutsche Sprache gut beherrschen. Fremdsprachenkompetenzen: Russisch, Englisch, Türkisch
Gerichtlich angeordnete Suchtbehandlung, Behandlung nach § 35/§ 36 BtMG, Gerichtlich angeordnete Betreuung nach Betreuungsgesetz
Qualifizierter Entzug, Integrierte Adaption
Nein
Deutsche Rentenversicherung Westfalen
Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Regional, Krankenkassen, Sozialhilfeträger, Beihilfeträger