LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum
Fachklinik
Nordrhein-Westfalen

LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum
Heithofer Allee 64
59071 Hamm

Fax: 02381 893 1001
Telefon: 02381 893-0
Telefon 2: 02381 893-5014

lwl-uk-hamm@lwl.org
www.lwl-drug-out.de



Kurze Geschäftsbeschreibung:
Die LWL-Universitätsklinik Hamm ist eine der größten Fachkliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Deutschland. Wir behandeln Kinder und Jugendliche mit psychiatrischen Problemen, starken Verhaltensauffälligkeiten oder psychosomatischen Symptomen im Alter von fünf bis 18 Jahren.
Lange Geschäftsbeschreibung:

Das Wohl des Patienten steht bei uns stets im Mittelpunkt: Schon bei der Aufnahme bzw. dem ambulanten Vorgespräch versuchen wir, den Kindern und Jugendlichen sowie ihren Eltern die Ängste zu nehmen und ihnen das Gefühl der Sicherheit und des Angenommenseins zu vermitteln. Um ein Verständnis für die individuelle Störung unserer Patienten zu entwickeln, berücksichtigen wir dabei sowohl die aktuelle Lebenssituation als auch die Persönlichkeit und das soziales Umfeld.

Zudem lassen wir immer die neuesten Forschungsergebnisse in unsere Behandlung mit einfließen, so dass wir für jeden Einzelfall einen individuellen Therapieplan erstellen können, mit dem wir das körperliche, seelische und soziale Wohlbefinden der Kinder und Jugendlichen wiederherstellen.

Insgesamt verfügen wir über 110 vollstationäre und 68 tagesklinische Behandlungsplätze in den sechs Tageskliniken Hamm, Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh, Bergkamen Soest und Warendorf.

Aufnahme Name:
Christian Stadler
Aufnahme Telefon:
02381 893 5010
Aufnahme E-Mail:
Träger:
LWL-Universitätsklinik Hamm der Ruhr-Universität Bochum, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik. Klinik mit 110 stationären Betten, 48 tagesklinischen Betten und 20 Rehabilitationsbetten Sucht. Der Suchtbereich umfaßt eine Entzugsstation, eine Doppeldiagnosestation, eine Entwöhnungsstation (Rehabilitation und integrierter Adaption) und eine Suchtambulanz. Der Entwöhungsbereich nimmt auch junge Erwachsene auf.

Die Klinik unterhält Institutsambulanzen und Tageskliniken im Versorgungsgebiet. Träger ist der Landschaftsverband Westfalen-Lippe. Die LWL-Klinik bietet die Behandlung von Störungen der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen aus den Kreisen Gütersloh, Soest, Unna und Warendorf sowie der Stadt Hamm an und ist in diesem Bereich für Notfälle zuständig. Im Einzugsgebiet wohnen 1,5 Millionen Menschen. Nach entsprechender Abstimmung können selbstverständlich auch Patienten von außerhalb aufgenommen werden. Insbesondere der Suchtbereich versorgt überregional.
In Hamm erwartet Sie hohe Fachlichkeit mit Innovationskraft. Unsere Klinik ist unter anderem Ausgangspunkt der Psychomotorik in Deutschland. Auch die jugendpsychiatrische Suchtbehandlung ist eines unserer seit langen Jahren bestehenden Spezialangebote. Diese und sämtliche andere Angebote sind ganz auf die Bedürfnisse und Themen unserer Patienten ausgerichtet. Die Zufriedenheit unserer Patienten mit dem Ablauf und den Ergebnissen unserer Behandlung ist für uns richtungsweisender Maßstab auf dem Weg zu immer weiteren Verbesserungen.
QM Zertifikate:
deQus und KTQ
Plätze:
35
Gesamtleitung:
Prof. Dr. Dr. Martin Holtmann
Therapieleitung:
Dr. Moritz Noack (Oberarzt / Bereichsleitung); Dogan Kaya-Heinlein (Therapeutische Leitung Reha)
Ärztliche Leitung:
Dr. Moritz Noack
Verwaltungsleitung:
Dr. Daniel Napieralski-Rahn
Indikation:
Alkohol, Illegale Drogen, Crystal/Amphetamine, Medikamente, Mehrfachabhängigkeit, Pathologisches Glücksspiel, Internetsucht
Indikation Beschreibung:

Der Suchtbereich umfaßt eine Station für qualifizierten Entzug, eine Station für Sucht und komorbide psychiatrische Erkrankungen (Doppeldiagnosenstation) und eine Entwöhungsstation plus Adaption. Zudem existiert eine Suchtambulanz.

Zusätzliche Erkrankungen:
Psychose, Persönlichkeitsstörung, Depression, Angststörung, Trauma, ADHS, Internetsucht, Kaufsucht, Nikotinabhängigkeit
Verbandszugehörigkeit:
buss
Personengruppen:
Gemischte Einrichtung
Besondere Personengruppen:
Jugendliche
Fremdsprachen Therapieangebote:
Englisch, Russisch, Türkisch
Fremdsprachen Therapieangebote Beschreibung:
Patienten sollten die deutsche Sprache gut beherrschen. Fremdsprachenkompetenzen: Russisch, Englisch, Türkisch
Juristische Auflagen:
Gerichtlich angeordnete Suchtbehandlung, Gerichtlich angeordnete Betreuung nach Betreuungsgesetz
Zusätzliche Angebote:
Qualifizierter Entzug, Integrierte Adaption
Haustiere erlaubt:
Nein
Hauptbeleger:
Deutsche Rentenversicherung Westfalen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Regional, Krankenkassen, Beihilfeträger