COME IN! Hamburg

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Fachklinik
Hamburg

COME IN! Hamburg
Moorfleeter Deich 341
22113 Hamburg

Fax: 040 200010-8001
Telefon: 040 200010-8000

come-in@therapiehilfe.de
www.therapiehilfe.de/rl/index.php/come_in.html



Frau Steinfatt
040 200010-8012
Das Netzwerk von therapiehilfe e.V. verfügt in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen über insgesamt 165 stationäre Rehabilitationsplätze für Sucht-mittelabhängige. Die Patienten sind in der Regel in Einzel- und Doppelzimmern untergebracht. Finanziert werden die Therapien von Rentenversicherungen, Krankenkassen, überörtlichen Trägern und/oder Jugendämtern.

Die Abhängigkeit von Suchtmitteln ist ein hochkomplexes, multifaktorielles Geschehen im seelischen, körperlichen und sozialen Bereich – mit erheblichen Auswirkungen auf alle Belange der Lebensgestaltung. Diesen Herausforderungen begegnen in den Kliniken von therapiehilfe e.v. multiprofessionelle Teams, die sich aus Fachärzten, Psychologen, Sozialpädagogen mit anerkannter Zusatzausbildung, Sozialarbeitern, Arbeits- und Ergotherapeuten, Ökotrophologen sowie Mitgliedern der Verwaltung zusammensetzen.

DIN EN ISO 9001:2008 & deQus
30
Oliver Voß-Jeske
Alkohol, Illegale Drogen, Medikamente, Mehrfachabhängigkeit, Crystal/Amphetamine

Die Fachklinik COME IN! des Trägers therapiehilfe e. v. wendet sich an 12 bis 18jährige abhängig oder schwer missbräuchlich Konsumierende von Cannabis, Alkohol,(Meth-)Amphetamine, Kokain, Ecstasy, Medikamenten, Heroin, Halluzinogenen und anderen Substanzen aus allen Bundesländern. Die Fachklinik ist nach §§ 35 und 36 BtmG anerkannt.

Gemeinsam mit den Jugendlichen erarbeiten wir die Abstinenzfähigkeit, helfen beim Erlernen und Einüben neuer, konstruktiver Verhaltens- und Beziehungsmuster, geben notwendigen Schutz, Geborgenheit und Unterstützung. Wir analysieren die medizinischen, psychischen und sozialen Hintergründe der Abhängigkeit, bearbeiten deren Auswirkungen und helfen bei der Klärung materieller und juristischer Probleme.

Damit die Wiedereingliederung in die Gesellschaft möglichst schnell und umfassend gelingt, kümmern wir uns auch um Bildung und Beruf. Zunächst in der internen Schule und Ergotherapie, dann in öffentlichen Schulen, Betrieben und Ausbildungsstätten. Konzentrations- und Lernstörungen sowie Fehlzeiten und Wissenslücken wegen Drogenkonsums werden besonders berücksichtigt.

Wir helfen bei der Erlangung grundlegender Qualifikationen und sozialer Kompetenzen bis hin zur Selbständigkeit und bereiten die langfristige berufliche Integration vor. Die Dauer der Behandlung ist abhängig vom Entwicklungsstand der Betroffenen, ihren persönlichen Kompetenzen, Ressourcen und Problemfeldern.

Die Jugendlichen leben in Kleingruppen, werden rund um die Uhr von unserem multiprofessionellen Team betreut. Für Orientierung und Sicherheit sorgt ein strukturierter Tagesablauf mit klaren Regeln und Aufgaben.

Ganz besonders unterstützen wir junge Abhängige, für die die therapeutische und pädagogische Arbeit immer wieder eine besondere Herausforderung bedeutet, weil sie sich früh daran gewöhnt haben, der Realität durch Drogenkonsum zu entfliehen.

Dabei haben wir festgestellt, dass häufig gerade jene Patienten bei uns erfolgreich sind, die von anderen Hilfsangeboten bisher nicht erreicht werden konnten.

Psychose, Persönlichkeitsstörung, Depression, Angststörung, Delinquenz, Kognitive Defizite, Trauma, ADHS, Nikotinabhängigkeit, Psychosomatik, Organische Erkrankungen
Paritätischer, buss
Gemischte Einrichtung
Jugendliche
Rollstuhlfahrer, Gehbehinderte, Minderbegabte
Gerichtlich angeordnete Suchtbehandlung, Behandlung nach § 35/§ 36 BtMG, Gerichtlich angeordnete Betreuung nach Betreuungsgesetz
Nein
Deutsche Rentenversicherung Regional, Krankenkassen, Sozialhilfeträger