Kadesch gGmbH

Kadesch gGmbH

Kadesch gGmbH

Kadesch gGmbH
Tagesklinik, Adaption, Ambulante Therapie
Nordrhein-Westfalen

Kadesch gGmbH
Hauptstraße 94
44651 Herne

Fax: 02325 932523
Telefon: 02325 3892

peters@kadesch.de
www.kadesch.de



Aufnahme Name:
Silke Eßer
Aufnahme Telefon:
02325 968394
Aufnahme E-Mail:
Träger:
Kadesch gGmbH
Gesellschaft zur Förderung der Jugend- und Suchtkranken-Hilfe Herne
Hauptstraße 94
44651 Herne
QM Zertifikate:
Q Cert
Gesamtleitung:
Peter Schay
Therapieleitung:
Fabian Peters
Ärztliche Leitung:
St. Marien Hospital Eickel
Verwaltungsleitung:
Peter Schay
Indikation:
Alkohol, Illegale Drogen, Medikamente, Mehrfachabhängigkeit, Essstörung
Indikation Beschreibung:

Behandelt werden abhängigkeitskranke Frauen und Männer aller Nationalitäten und Kulturen (deutsche Sprachkenntnisse sind erforderlich), Jugendliche, Paare, Alleinerziehende/Paare (im Einzelfall auch mit Kindern) – entsprechend der Klassifizierung nach ICD-10/DSM-IV. Im Sinne der integrierten Behandlung nehmen wir alkohol-, medikamenten- und drogenabhängige Patienten auf. Im Regelfall werden die Patienten im Anschluß an eine stationäre Entwöhnungsbehandlung aufgenommen. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre. Eine Altersbegrenzung nach oben gibt es nicht.

Allgemeine Indikationen

Im Rahmen der Leistungen der stationären medizinischen Rehabilitation (hier: Phase 2 der medizinischen Rehabilitation) werden Patienten mit einer Abhängigkeit von legalen und illegalen Suchtmitteln (in substanzspezifischer und polytoxikomaner Ausprägung) behandelt (Erstdiagnose gem. ICD 10: F10, F11, F12, F13, F14, F15, F16, F17, F18, F19).

Kontraindikationen

1. psychiatrisch: akute Psychosen/akute Suizidgefährdung (Patienten, deren psychotische Erkrankung eine vollständige Remission (gem. ICD 10: F 20.x5) aufweisen, werden aufgenommen). Patienten mit einer dissozialen Persönlichkeitsstörung (F60.2), können nur aufgenommen werden, wenn die Therapiefähigkeit vom ltd. Arzt der Einrichtung festgestellt wird und keine massiven Gewalt- oder Sexualdelikte vorliegen.

2. somatisch: schwere körperliche Behinderungen und chronischen Erkrankungen, die die Teilnahme an der normalen Tagesstruktur über längere Zeiträume weitgehend ausschließt; Aids-Erkrankung im Finalstadium.

3. kognitiv: schwere Einschränkung der Wahrnehmung, der intellektuellen Fähigkeiten oder geistige Behinderung.

Spezifische Indikationen/Komorbidität

Sofern als Erstdiagnose eine unter den allgemeinen Indikationen aufgeführte Abhängigkeits-erkrankung von legalen/illegalen Suchtmitteln vorliegt, ist die Einrichtung insbesondere auf die Mitbehandlung folgender Diagnosen ausgerichtet:

1. in Sonderheit (traumabedingte) Angststörungen (ICD-10: F4), Posttraumatische Belastungs-störung (F43.1)

2. Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen: in Sonderheit Dissoziale Persönlichkeitsstörung (ICD-10: F60.2), Borderline-Persönlichkeitsstörung (F60.31), Histrionische Persönlichkeitsstörung (F60.4), Ängstlich (vermeidende) Persönlichkeitsstörung (F60.6), Abhängige Persönlichkeitsstörung (F60.7), Narzißtische Persönlichkeitsstörung (F60.8), Kombinierte und sonstige Persönlichkeitsstörungen (F61), Persönlichkeits- und Verhaltensstörung (F19.71)

3. Störungen des Sozialverhaltens (ICD-10: F92.0), Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (F90.0, F98.8)

Zusätzliche Erkrankungen:
Psychose, Persönlichkeitsstörung, Depression, Angststörung, Trauma, ADHS, Nikotinabhängigkeit, Delinquenz
Verbandszugehörigkeit:
buss, fdr
Personengruppen:
Gemischte Einrichtung
Besondere Personengruppen:
Paare, Eltern mit Kind
Besondere Personengruppen Beschreibung:
Die Eltern werden – soweit erforderlich -von den Mitarbeitern in der Erziehung und Versorgung der Kinder unterstützt.
Um den Eltern auch die Möglichkeit der beruflichen (Re-)Integration zu schaffen, werden die Angebote der Tageseinrichtungen für Kinder bzw. der Offenen Ganztagsschule in Anspruch genommen.
Juristische Auflagen:
Gerichtlich angeordnete Suchtbehandlung, Behandlung nach §35/§36 BtMG
Haustiere erlaubt:
Nein
Hauptbeleger:
Deutsche Rentenversicherung Westfalen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Regional, Krankenkassen, Sozialhilfeträger