nado gGmbH Adaption Dortmund

nado gGmbH Adaption Dortmund

nado gGmbH Adaption Dortmund

nado gGmbH Adaption Dortmund
Adaption
Nordrhein-Westfalen

nado gGmbH Adaption Dortmund
Wellinghofer Straße 103
44263 Dortmund

Fax: 4,92E+12
Telefon: 4,92E+12

nado@nado.de
www.nado.de



Aufnahme Name:
Andrea Becker
Aufnahme Telefon:
4,92E+12
Aufnahme E-Mail:
Träger:
Träger der Adaptionseinrichtung ist die Nado gGmbH Netzwerk Adaption Dortmund. Der Nado e.V. wurde 1993 gegründet. Nado e.V. und Nado gGmbh bieten inzwischen eine breite Palette an Behandlungs- und Betreuungsmöglichkeiten für Suchtkranke:
*Stationäre und ganztägig ambulante Adaptionsbehandlung, medizinische
Rehabilitation (Phase II): 17 Betten
*Ambulante Medizinische Rehabilitation Sucht/Nachsorge
*Ambulant Betreutes Wohnen
QM Zertifikate:
deQus und ISO 9001 zertifiziert
Plätze:
17
Gesamtleitung:
Roland Helsper
Therapieleitung:
Roland Helsper
Ärztliche Leitung:
Dr. Rolf Schulz
Indikation:
Alkohol, Illegale Drogen, Essstörung, Medikamente, Mehrfachabhängigkeit, Crystal/Amphetamine
Indikation Beschreibung:

Indikation

Indikation für die Adaptionsbehandlung in unserer Einrichtung ist allgemein die Abhängigkeit von Suchtmitteln (auch Mehrfachabhängigkeit). Zusätzlich sollten aufzunehmende Patienten und Patientinnen ‚therapiefähig‘ sein, d.h. sie sollten bereit und fähig sein, sich auf den Prozess der Arbeitserprobung und -findung sowie auf psychotherapeutische Prozesse einzulassen, mit dem Ziel ein dauerhaft suchtmittelfreies und sozial integriertes Leben zu führen. Dies beinhaltet, dass sie in der Lage sein müssen, regelmäßig am gesamten Behandlungsprogramm teilzunehmen.

Kontraindikation

Akute Suizidalität, akute Psychosen und schwerste Behinderungen, die besondere Hilfsangebote erfordern.

Allgemeine Behandlungsziele

Wie bereits einführend erwähnt, sind die übergeordneten Ziele der medizinischen

Rehabilitation Abstinenz, Wiederherstellung bzw. Verbesserung des Gesundheitszustandes und des Leistungsvermögens sowie die berufliche und soziale (Re-)Integration (Vereinbarung „Abhängigkeitserkrankungen“ vom

04.05.2001).

Daraus ergeben sich die folgenden Behandlungsziele:

♦ Aufrechterhaltung der Abstinenz

♦ Verbesserte Gesundheit und Leistungsfähigkeit

♦ berufliche/schulische Perspektive.

Teilziele sind beispielsweise:

Belastungserprobung, Finden einer Arbeitsstelle/eines Ausbildungsplatzes

♦ lebenspraktische Fertigkeiten (v.a. Selbstversorgungsfähigkeiten)

♦ tragfähige soziale Beziehungen, stützendes soziales Netzwerk

♦ aktive Freizeitgestaltung

♦ Persönlichkeitsentwicklung, Nachreifung, Identitätsfindung. Teilziele sind beispielsweise:

– Selbstvertrauen/realistisches Selbstkonzept

– Selbstverantwortung

– affektive Regulationsfähigkeit

– Frustrationstoleranz

– Konfliktfähigkeit

– kommunikative und soziale Kompetenz

– Problemlösekompetenz

Diese Teilziele fördern wiederum die Erreichung bzw. den Erhalt der übergeordneten Ziele Abstinenz, Gesundheit und Leistungs-/Erwerbsfähigkeit.

♦ psychotherapeutische Aufarbeitung von Themen und Konfliktbereichen, die in der Konfrontation mit der Alltagsrealität aktualisiert werden

♦ wenn nötig: Schuldenregulierung

Die Patienten und Patientinnen sollten nach erfolgreicher Rehabilitation im Idealfall eine Haltung und Stabilität entwickelt haben, die sie mögliche Rückfallgefahren bzw. Rückfälle angemessen und effektiv bewältigen lässt und die somit eine dauerhafte

Abstinenz ermöglicht. Die Patienten und Patientinnen sollten nach regulär beendeter Adaptionsbehandlung zudem eigenverantwortlich und ohne weitere professionelle Unterstützung arbeiten können und ein subjektiv als sinnvoll erlebtes Leben führen.

Die Erfahrungen der Vergangenheit haben allerdings gezeigt, dass aufgrund der Schwere der Persönlichkeitsdefizite von Abhängigkeitserkrankten in vielen Fällen eine Weiterbehandlung nötig ist, wenn die Patienten den „sicheren“ stationären Rahmen verlassen. In diesem Fall kann die Nado weitere Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten bieten, z.B. ambulante Therapie oder betreutes Wohnen.

Zusätzliche Erkrankungen:
Persönlichkeitsstörung, Depression, Angststörung, Delinquenz, Trauma, ADHS, Nikotinabhängigkeit
Verbandszugehörigkeit:
Paritätischer, buss
Personengruppen:
Gemischte Einrichtung
Besondere Personengruppen:
Jugendliche, Migranten, Paare, Schwangere, Eltern mit Kind, Arbeitslose
Besondere Personengruppen Beschreibung:
Wir haben die Möglichkeit mit Kind aufzunehmen, es bedarf aber einer gewissen Vorlaufzeit um die Betreuung des Kindes gut zu organisiseren.
Fremdsprachen Therapieangebote:
Englisch
Juristische Auflagen:
Gerichtlich angeordnete Suchtbehandlung, Behandlung nach § 35/§ 36 BtMG
Haustiere erlaubt:
Ja
Haustiere Beschreibung:
nach Absprache sind Kleinsttiere zu halten
Hauptbeleger:
Deutsche Rentenversicherung Westfalen
Kostenträger:
Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Regional, Sozialhilfeträger