nado gGmbH ambulante Rehabilitation

nado gGmbH ambulante Rehabilitation

nado gGmbH ambulante Rehabilitation

nado gGmbH ambulante Rehabilitation
Ambulante Therapie
Nordrhein-Westfalen

nado gGmbH ambulante Rehabilitation
Wellinghofertraße 103
44263 Dortmund

Fax: 23156031399
Telefon: 4,92E+12

nado@nado.de
www.nado.de



Frau Monika Loerwald- Liskatin
4,92E+12
monikaliskatin@nado.de
nado gGmbH Netzwerk Adaption Dortmund

THERAPIE
In den Therapien verfolgt nado einen ressourcenorientierten, methodenübergreifenden integrativen Ansatz. Wir bieten – auf der Grundlage einer individuellen Behandlungsplanung – tiefenpsychologische und verhaltenstherapeutische Einzeltherapien.

Wöchentliche Einzel- und Gruppentherapien sowie gemeinsame therapeutische Gespräche mit Angehörigen und Partnern sind verpflichtender Bestandteil des Angebots. Zusätzlich können die Patienten einen Sozialdienst und Schuldenberatung in Anspruch nehmen.

Die Regelbehandlungsdauer beträgt bis zu zwölf Monaten. In Einzelfällen kann die Behandlung verkürzt oder verlängert werden.
DeQus und ISO 9001
20
Roland Helsper
Monika Loerwald Liskatin
Dr. Rolf Schulz
Illegale Drogen, Essstörung, Medikamente, Mehrfachabhängigkeit, Crystal/Amphetamine

ZIELGRUPPE

Die Ambulante Rehabilitation Sucht (ARS) ist ein Angebot für suchtmittelabhängige Menschen, die:

-ein suchtmittelfreies Leben anstreben

-bereit sind, aktiv und regelmäßig an ihrem Behandlungs- und Gesundheitsprozess mitzuarbeiten.

Die Ambulante Rehabilitation Nachsorge richtet sich an Suchtmittelabhängige, die bereits eine Entwöhnungs- bzw. Adaptionsbehandlung abgeschlossen haben.

AUFNAHME:

Persönliche Voraussetzungen:

– Für ARS: Suchtmittelfreiheit (andernfalls ist vorher eine qualifizierte Entzugsbehandlung notwendig)

– Mindestalter: 16 Jahre

– Bereitschaft, sich auf psychotherapeutische Prozesse einzulassen und Termine regelmäßig über einen längeren Zeitraum wahrzunehmen

– stabile und unterstützende Kontakte im sozialen Umfeld

– fester Wohnsitz

– bestehendes Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis bzw. die Motivation, sich beruflich zu integrieren und Hilfe hierzu in Anspruch zu nehmen

Formelle Voraussetzungen:

– ein Bewerbungsschreiben mit ausführlichem Lebenslauf, der Suchtgeschichte und gegebenenfalls eine Therapiereflexion aus vorangegangenen Behandlungen

– eine gültige Kostenzusage durch den zuständigen Leistungsträger

– ein Aufnahmegespräch mit einem Mitarbeiter in der ambulanten Therapie

Persönlichkeitsstörung, Depression, Angststörung, Delinquenz, Trauma, ADHS, Nikotinabhängigkeit
Paritätischer, buss
Gemischte Einrichtung
Jugendliche, Migranten, Paare, Eltern mit Kind, Arbeitslose
Eltern mit KInd sind in der ambulanten Rehabilitation möglich. Der Patient muss sich jedoch eigenständig um die Kinderbetreuung kümmern
Englisch
Gerichtlich angeordnete Suchtbehandlung, Behandlung nach § 35/§ 36 BtMG
Nein
Deutsche Rentenversicherung Bund
Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Regional, Krankenkassen, Sozialhilfeträger